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Wer beim Zeitfahrrennen King Of The Lake am Attersee schon einmal dabei war, kennt die knisternde Atmosphäre und den landschaftlichen Reiz dieses Events. Aber auch ohne offizielles Rennen verdient die Runde unsere Aufmerksamkeit. 

Der King of the lake ist ein einzigartiges Einzel- und Mannschaftszeitfahren für Amateure unter Profibedingungen. Das Rennen wird jährlich im September ausgetragen und feiert mittlerweile schon sein 10-jähriges Jubiläum. 

Die knapp 48km lange Runde um den Attersee wird von uns, wie auch beim Rennen, im Uhrzeigersinn gefahren, allerdings haben wir den Startort von Kammer im Norden des Sees in den Süden nach Unterach verlegt.

Dass für die Runde nicht einmal 100 Höhenmeter zu überwinden sind, sorgt für Entspannung im Vorfeld. Die Perspektive ändert sich allerdings, wenn man die Strecke auf Zug fährt. Dann zeigt sich nämlich, dass kaum ein Kilometer tatsächlich flach ist. Ständig sind kleine Wellen zu überwinden und das Höhenprofil sieht dementsprechend wie das Gebiss eines Piranhas aus. Am Beginn werden die kurzen Steigungen noch auf der großen Scheibe weggedrückt. Im Laufe einer zügigen Umrundung des Attersees können sich die Oberschenkel aber durchaus zu Wort melden.

Die Orientierung ist bei dieser Ausfahrt nicht wirklich kompliziert. Sie beginnt bei einem großen Parkplatz in Unterach am Attersee. Damit markiert die längste Steigung (ca. 200m Länge) den Start. Schon bald rollt man direkt am türkisen See in Richtung Norden und es verwundert nicht, dass das Salzkammergut von den Städtern seit über hundert Jahren zur Sommerfrische auserkoren wird. Immer wieder werden alte Villen passiert, bis in Buchberg die Straße kurz auf 13% aufsteilt.

Nach dem Wendepunkt in Schörfling geht es in Fahrtrichtung Süden, was aus Sicht der Windverhältnisse nicht uninteressant sein kann. Fast am Ziel angelangt mündet der Weissenbach in den Attersee und hat an dieser Stelle ein fast schon kitschig türkises Delta geformt.

An schönen Sommertagen bietet es sich an, direkt vom Parkplatz aus zum Freibad in Unterach zu spazieren und in den herrlichen Attersee zu tauchen. 

 

Wenn alles zu blühen beginnt, dann ist die Gegend nördlich von Salzburg der richtige Ort, um die müden Knochen wieder in Schuss zu bringen. Aber Vorsicht: Das Alpenvorland ist kein Flachland. Die meiste Zeit reiht sich Hügel an Hügel!

Für Salzburger Rennradfahrer ist die Kletterhalle im Norden der Stadt ein beliebter Ausgangspunkt für Ausfahrten. Von dort kann man zum Beispiel der Salzach entlang in Richtung Norden losstarten, oder, wie bei dieser Runde, nach Osten in Richtung Eugendorf. Die Route verläuft hier zunächst entlang des Alterbachs und später auf der Ischlerbahntrasse bis Eugendorf. 

Spätestens ab hier ist der Trubel der Stadt vorbei und das dichte Netz an Landstraßen und Güterwegen breitet sich vor einem aus. Sich darin zurecht zu finden, ist wohl erfahrenen Locals vorbehalten. Man kann bei der Tourenplanung allerdings nicht viel falsch machen, weil sich der Verkehr in diesem Straßennetz sehr gut verteilt. Und so führt auch diese Variante durch Felder und Äcker, über Hügel und durch kleine Wälder, vorbei an prachtvollen Bauernhäusern im Flachgauer Stil.

Nach einer etwas längeren Steigung, die passender Weise in „Gstaig“ endet, wird Feldkirchen bei Mattighofen erreicht und gleich danach der wunderschöne Ibmer See. Er markiert den nördlichen Wendepunkt der Runde. 

Am Charakter der Ausfahrt ändert sich freilich auch bei der Rückfahrt nichts. Weiterhin leuchtet der junge Raps in strahlendem Gelb mit den herausgeputzten Höfen um die Wette. Die ständigen Wellen werden auf der großen Scheibe im Wiegetritt weggedrückt und so rückt der Untersberg Kilometer für Kilometer wieder näher.

 

Eine Brauereidichte höher als im benachbarten Bayern, und damit natürlich auch so viele Brauereien wie nirgends sonst in Österreich. Und obwohl das alleine natürlich schon Grund genug für einen Ausflug ins Innviertel wäre, lockt zusätzlich eine hügelige, bäuerlich geprägte Landschaft, die von einem schier unendlichen Netz an Kleinstraßen durchzogen wird. Diese meist bestens asphaltierten Straßen sind wie geschaffen für genussreiche Rennradausfahrten und um das leibliche Wohl nach absolvierter Runde braucht man sich, wie oben erwähnt, im Innviertel definitiv keine Sorgen zu machen.

 

Ausgangspunkt dieser Runde ist der bis zur Jahrtausendwende kaum beachtete Ort Geinberg. Dass es hier Heißwasserquellen gibt, war zwar schon länger bekannt, dass es sich allerdings um eine der heißesten und ergiebigsten Heilquellen Mitteleuropas handeln sollte, wurde erst bei Bohrungen gegen Ende der 90er Jahre klar.

Ein Thermenprojekt war rasch angedacht und 1998 wurde schließlich die größte Therme Oberösterreichs eröffnet, die den in Geinberg bis dahin nicht existenten Tourismus zum Hauptwirtschaftsfaktor machte.

Was bietet sich also mehr an, als einen Thermentag mit einer genussreichen Ausfahrt zu beginnen. Der aufkommende Verkehr hin zur Therme wird rasch zurückgelassen und auf etwas verwinkelten, dafür aber verkehrsfreien und meist bestens asphaltierten Sträßchen geht es durch die Hügel des Innviertels ostwärts.

Über Weilbach führt uns die Runde nach St. Martin im Innkreis, wo man vom Diesseits ins Jenseits wechselt. Allzu spirituell spielt sich dieser Wechsel allerdings nicht ab, handelt es sich doch lediglich um die beiden Ortsteile Diesseits und Jenseits, die westlich bzw. östlich der St. Martin teilenden Antiesen liegen.

Auf das Jenseits folgt dann wieder Einsamkeit. Die typischen innviertler Vierseithöfe, einzelne Weiler und die jetzt im Winter brach liegende Felder prägen die hügelige Landschaft, wo lange oder steile Steigungen ausbleiben, längere Flachstücke allerdings auch.

Über Lambrechten und Andrichsfurt schlägt die Runde einen weiten Rechtsbogen. In Aurolzmünster führt die Strecke am auch als “Innviertler Versailles” bezeichneten Wasserschloss vorbei, und sobald man Gurten passiert hat, kann man sich gedanklich schon mit dem bevorstehenden Wellness-Programm auseinandersetzen.

 

Schön soll es hier sein im Sauwald, sagt man. Das glaub ich aufs Wort, viel gesehen von den gepriesenen Schönheiten habe ich allerdings nicht. Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, an denen der Nebel direkt in die darüber liegenden Wolken übergeht, die Sonne den ganzen Tag gnadenlos weggesperrt bleibt und die Temperaturen selten Plusgrade erreichen, sind nun einmal nicht die Tage, die Besucher anlocken. Noch nicht einmal oder ganz besonders nicht sonnenverwöhnte Rennradler. Wer Einsamkeit und mystischen Stimmungen nicht ganz abgeneigt ist, wird sich allerdings hier auch im Winter begeistern können, und alle anderen seien beruhigt: die Runde kann man auch im Sommer und bei Sonne nachfahren. Und das nicht einmal zum Nachteil der Runde.

 

Der überwiegende Teil der Runde liegt auf oberösterreichischem Hoheitsgebiet. Lediglich Ausgangspunkt und damit auch Ziel liegen im bayerischen Passau. Die schöne Drei-Flüsse-Stadt, wo Inn und Ilz in die Donau münden, wird allerdings rasch zurück gelassen. Nach nicht einmal zwei Kilometern erreicht man die Staatsgrenze und es geht hinauf in den Sauwald.

Der Sauwald ist ein Hochplateau, das geologisch zur böhmischen Masse gehört. Mit dem 895 Meter hohen Haugstein befindet sich hier auch der höchste Berg des Innviertels, weshalb der Sauwald auch den Beinamen “Dach des Innviertels” trägt. Seinen Namen hat er übrigens nicht, wie oft behauptet, von den ehemaligen Wildschweinbeständen, sondern vielmehr vom früheren Namen “Passauer Wald”.

Bis zum bekannten Wallfahrtsort Schardenberg geht es mehr oder weniger bergauf, meist allerdings ohne nennenswerte Steigungsprozente. Dann wird das Gelände kupierter. In ständigem Auf und Ab wird der Sauwald von West nach Ost durchquert und erholsame längere Flachstücke lassen vergeblich auf sich warten. Da wir uns meist auf kleinen, verwinkelten Straßen bewegen, dienen auch die kurzen Abfahrten kaum der Erholung und man sollte die Schwierigkeiten nicht unterschätzen.

Bei Stadl ist nicht nur der höchste Punkt der Runde erreicht, sondern nach der folgenden kurzen Abfahrt auch der östliche Wendepunkt. Parallel zur rechts unterhalb verlaufenden Donau geht es zurück Richtung Passau.

So mancher Aussichtspunkt wird passiert. Da ich bei dem undurchdringlichen Dezember-Nebel aber sogar Mühe habe, die am Straßenrand prangenden Hinweistafeln wahrzunehmen, bleiben mir die Panoramen heute verwehrt. Das gleiche gilt im bald erreichten Vichtenstein für die an und für sich nicht zu übersehende mächtige Burg Vichtenstein und die schönen Blicke auf Passau während der letzten Kilometer der Runde.

Umso mehr konzentriere ich mich eben auf die stimmungsvollen Eindrücke der näheren vom Nebel umhüllten Umgebung. Vor allem der Abschnitt im Kößlbachgraben zwischen Esternberg und Asing ist sehr reizvoll und allzu schnell befindet man sich in der finalen Abfahrt hinunter zu Inn und Donau.

 

Bayern und das angrenzende Innviertel sind durch sanfte Hügel, verstreute Bauerndörfer, barocke Städte und – für den Rennradfahrer ganz wesentlich – von einer Vielzahl an kleinen, kaum befahrenen Straßen charakterisiert. Und all das hat diese wunderschöne Runde um die längste Burg der Welt im besonderen Maße zu bieten: Genuss pur.

Sogar der Ausgangspunkt kann hier mit ganz besonderen Vorzügen aufwarten, denen normalerweise bei der Parkplatzsuche nur untergeordnete Bedeutung zukommt. Hoch über der Salzach auf oberösterreichischer Seite befindet sich im kleinen Ort Duttendorf ein Aussichtspunkt mit dazugehörigem Parkplatz. Und so werden bereits Umziehen und Vorbereitung von einem phantastischen Blick auf die auf bayerischer Seite der Salzach gelegene Altstadt von Burghausen mit der darüber thronenden längsten Burganlage der Welt begleitet. Wenn das kein würdiger Auftakt ist.

Es geht zunächst auf direktem Weg hinunter zur Salzach, die hier auch die Staatsgrenze bildet, über die Brücke nach Bayern und dann über den Hauptplatz und “die Grüben” durch das prachtvolle Burghausen: Sightseeing zum Einradeln!

Nach Burghausen lassen wir den Verkehr hinter uns und auf zumeist kleinen verkehrsfreien Straßen geht es Richtung Westen. Burgkirchen an der Alz und Hirten lassen wir rechterhand liegen und auch nachdem die Grundrichtung von West auf Süd gewechselt ist, ändert sich nicht grundlegend etwas am Charakter der Runde. Über sanfte Hügel, durch einzeln stehende Höfe und vereinzelte kleine Dörfer ziehen die durchwegs von perfektem Asphalt überzogenen Sträßchen: ein wahrer Genuss.

Nach Freutsmoos erwartet uns der schönste Teil der Runde. Auf den jetzt noch kleineren und ruhigeren Straßen, die durch Wälder vorbei an der einsamen Kirche St.Pankratius ziehen, kommt richtiges Klassiker-Gefühl auf. Rennradfahren von seiner besten Seite!  

Kurz nach Überquerung des mittelalterlichen Stadtplatzes von Tittmoning geht es wieder über die Salzach und damit über die Staatsgrenze und auf der oberösterreichischen Salzachseite geht es zurück Richtung Ausgangspunkt, nicht ohne dass sich auf den letzten Kilometern noch einmal wunderschöne Blicke auftun, sodass die Mini-Bergankunft eher zum Fotografieren als zum Sprint animiert.

Flache Runde am Inn, die zum Tempobolzen einlädt. Die wunderschönen Orte am Inn sollte man dabei aber nicht völlig übersehen.

Ausgangspunkt dieser Runde ist Altheim. Vom Parkplatz bei der Pferderennbahn in der Mühlheimer Straße geht es kurz ortseinwärts, von wo man sich dann den Weg zur Geinberger Straße sucht. Wie vermutet, führt uns diese in den bekannten Thermenort Geinberg, das wohltuenderweise seinen Namen noch nicht in Bad Geinberg geändert hat. 

Da uns der Sinn heute aber nicht nach Wellness steht, lassen wir Ort und Therme rechts liegen, zweigen kurz nach dem Ort links auf eine kleine Straße ab und gelangen über Katzenberg in die erste Innperle. 

Durch das Rathaustor rollen wir hinein nach Obernberg und seinen malerischen Marktplatz. Wunderschöne stuckverzierte Bürgerhäuser rufen geradezu nach einem Foto, und wenn wir nicht gerade erst losgefahren wären, könnten wir uns hier durchaus ein Päuschen vorstellen.

Nur drei Kilometer später erreichen wir Reichersberg. Auch wenn es nicht direkt an der Strasse liegt, einen Abstecher zum mächtigen Augustiner-Chorherren Stift mit seiner 1000jährige Geschichte sollte man auf jeden Fall machen, auch wenn es nur für einen kurzen Blick hinein in den schönen Stiftshof ist.

Dann geht es weiter Richtung Schärding. Wir bleiben dazu auf der Reichersberger Landesstraße, der direkten Verbindung. Eine sich wirklich aufdrängende Alternative gibt es unserer Meinung nach nicht, das Verkehrsaufkommen an Wochenenden hält sich aber ohnehin so in Grenzen, dass sich die Suche nach einer Ausweichroute erübrigt. Unter der Woche mit dem Berufs- und Pendlerverkehr geht es hier allerdings nicht ganz so beschaulich zu.

Immer dem Inn entlang geht es Richtung Norden, den hügeligen Sauwald haben wir dabei stets vor Augen. Nach einiger Zeit erreichen wir Suben. Stolz thront das Stift Suben über dem Inn, das allerdings als Kloster bereits vor fast 250 Jahren aufgelöst wurde und seit 1865 als Gefängnis genutzt wird. Dass Suben zudem ein eigenes Segelrevier am Inn hat, der entsprechende Hafen liegt idyllisch in einem Altarm unterhalb der Justizanstalt, hat uns auch sehr verwundert.

Damit haben wir unseren nördlichen Wendepunkt fast erreicht. Die Länge und Schwierigkeit der Runde machen es zwar nicht unbedingt erforderlich, aber das schöne historische Stadtbild von Schärding hat es sich zweifellos verdient, bei einer kurzen Pause und einem kühlen Bierchen näher betrachtet zu werden.

Dermaßen gestärkt überqueren wir auf der Alten Innbrücke die österreichisch-bayerische Grenze. Der Rückenwind des Bieres macht den jetzt aufkommenden Gegenwind allemal wett und wir halten den Schnitt hoch. Auch auf bayerischer Seite könnte man einige Varianten näher am Inn einbauen, doch auch hier ist der Verkehr auf der direkten Verbindung nach Bad Füssing (ST2110) so gering, dass wir des Fahrflusses wegen darauf verzichten.

Bei Egglfing nehmen wir im Kreisverkehr die Ausfahrt Richtung Obernberg, überqueren den Inn und befinden uns damit wieder auf oberösterreichischem Boden.

Kurz nach Obernberg sollte man eine kleine links abzweigende Straße nicht übersehen und auf diesen kleinen netten Straße geht es über Kirchdorf zurück zum Ausgangspunkt.

 

Nette 2-Stundentour auf größtenteils verkehrsarmen Straßen.

Als Ausgangspunkt bietet sich der Parkplatz beim Englwirt am Ortsrand von Altheim an. Auf der Rossbacherstraße wird Altheim zurück gelassen und nach einigen Kilometern auf einer netten hügeligen Straße erreicht man Höhnhart, den Heimatort des einstigen österreichischen Schisprungidols Franz Neuländtner. 

Leicht ansteigend geht es an Bauernhöfen und Feldern vorbei, bis sich kurz vor St.Johann am Walde die Straße doch deutlich aufsteilt. Nach einem guten Kilometer mit rund 10%iger Steigung erreicht man St.Johann am Walde, das lokale Wintersport”zentrum” mit einem Schilift und einigen Kilometern Langlaufloipen.

Es wird wieder flacher und bald erreicht man Klafterreith, den höchsten Punkt der Runde. Nach einer langgezogenen Rechtskurve zweigt rechts eine kleine Straße nach Peretseck und zum kleinen Schilift ab. Man ist hier auf einem langgezogenen Hügel und Richtung Süden eröffnen sich immer wieder schöne Blicke über den Kobernaußer Wald und das Alpenvorland. Bei entsprechender Fernsicht reicht der Blick sogar bis zu den Berchtesgadener Alpen mit dem Watzmann, der Watzmannfrau und den Watzmannkindern.

Es geht hinunter in den Graben und auf gerader und leicht abfallender Strasse kann man hier ordentlich Tempo bolzen.

Nach einigen Kilometern geht es rechts hinauf in den Wallfahrtsort Maria Schmolln. Der Anstieg von dieser Seite ist weder besonders lang noch besonders steil und nach der kurzen Ortsdurchfahrt geht es auf der anderen Seite wieder hinunter zur L1039. Nach einem knappen Kilometer kann man rechts auf eine kleine Straße Richtung Schweigertsreith abbiegen. Kurz aber knackig geht es hinauf in den Weiler, von dem aus man nach Norden einen schönen Blick auf das breite Tal des Inns und das angrenzende Bayern hat.

Auf und ab und kreuz und quer geht es durch die Hügel zurück Richtung Altheim und über Treubach und Stern gelangen man zurück zum Ausgangspunkt.

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Walde, das lokale Wintersport
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der
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anderen Seite wieder hinunter zur L1039. Auf diese
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